Unterstützte Kommunikation

Da die Zahl der nicht oder wenig sprechenden Schülerinnen und Schüler steigt, nimmt die Bedeutung von unterstützter Kommunikation immer mehr zu. In diesem Zusammenhang hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die wichtige Themen für das gesamte Kollegium aufbereitet und ins Kollegium hineinträgt.

Die Arbeit mit Symbolen und Gebärden ist Teil der täglichen Unterrichtspraxis mit dem Ziel, einen gemeinsamen Wortschatz für alle Schülerinnen und Schüler und KollegInnen zu erarbeiten. Die begleitende Beratung der Kolleginnen und Kollegen bei der Beantragung von elektronischen Hilfsmitteln sowie dem Einsatz von technischen und nichttechnischen Hilfsmitteln ist Aufgabe der UK-KoordinatorInnen.

Die Gebärden, die angewandt werden, sind der Deutschen Gebärden Sprache (DGS) entnommen. Das Kollegium hat sich 2012 dafür entschieden diese Gebärden zu benutzen, da sie im Bereich Wiesbaden/ Rheingau-Taunus-Kreis in fast allen schulischen und nachschulischen Einrichtungen Verwendung finden.