Schulhund

Längst ist es kein Geheimnis mehr: Hunde tun Kindern gut und können wunderbare pädagogische Begleiter in Schulen sein. Die tiergestützte Pädagogik allgemein und Hunde im Besonderen, fördern und unterstützen die Entwicklung emotionaler und sozialer Kompetenzen. Hunde im Klassenraum können motivieren, entspannen und durch ihre vorurteilsfreie Zuwendung Lernblockaden entgegen wirken. Die Kinder lernen Respekt und Achtung vor anderen. Sie können ihre Art der Kontaktaufnahme wahrnehmen und erhalten eine unmittelbare Reaktion auf ihr Verhalten, da ein Hund stets authentisch ist und somit klare Signale und Grenzen setzt.

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Hallo, ich heiße LÜTTE und bin ein Hund. Um genau zu sein, bin ich ein Labradoodle; eine Kreuzung aus Labrador und Königspudel.

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Ich bin am 07.02.2015 geboren und darf jetzt schon in die Schule. Ich bin nämlich ein ausgebildeter Schulhund. Mit meinem Frauchen Frau Schäfer arbeite ich seit dem Schuljahr 2016/17 an der Johann-Hinrich-Wichern Schule.

In diesem Schuljahr arbeite ich als Klassenhund in der G3. Außerdem findet freitags erst die Pfötchen-AG mit Schülerinnen und Schülern der GM-Stufe statt und danach noch die Pfoten-AG für die etwas älteren Schülerinnen und Schüler aus der HB-Stufe. Ich bekomme gaaaannnnnnnzzzzz viele Leckerli, wenn die Schülerinnen und Schüler was Neues lernen oder was Lustiges machen. Dort bin ich also echt gerne!

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Sogar in die Zeitung habe ich es schon geschafft! Am 14.02.18 erschien ein Artikel im Wiesbadener Kurier, der von meinem Einsatz im Unterricht berichtet.